Über uns


Rolf-Peter und Wolfgang Roden
Die Landbäckerei Roden im Gerolsteiner Ortsteil Müllenborn, wird seit 1978 von Wolfgang und Rolf-Peter Roden als Geschäftsführer geleitet. Hier gibt es durchaus Parallelen zu vielen Kollegen in der Branche: zum Beispiel den historisch gewachsenen Standort inmitten eines dörflichen oder kleinstädtischen Umfeldes. „Die Ursprünge liegen Mitte des 19. Jahrhunderts in der einstigen Dorfbäckerei Klaeren. Der Vater der beiden Roden-Brüder hat nach seiner Betriebsübernahme 1954 die Zeichen der Zeit erkannt und sukzessive für eine Expansion in Ruhrgebiet und in Rheinland gesorgt. So konnten andere Märkte und neue Geschäftsfelder und die Existenz des Unternehmens nach dem Zweiten Weltkrieg gesichert werden. Der damalige Vertriebsweg konzentrierte sich auf die Zulieferung an den Lebensmitteleinzelhandel und seit Mitte der 1970er Jahre zusätzlich auf den Fahrverkauf. Bis heute verfügt die Landbäckerei Roden über eigene Lieferwagen, die Touren über die Dörfer der Region übernehmen und die Verbraucher direkt an der Haustür mit dem Benötigten versorgen; darüber hinaus bestückt sie exklusiv die rollenden Märkte von Heiko und Milch-Union Hocheifel, wobei man besonderen Wert darauf legt, als eigene Marke erkennbar zu bleiben.

Die intern gute Atmosphäre drückt sich einerseits in hoher Loyalität, Firmentreue und Leistungswillen der Beschäftigten aus. Die Verbraucher am Verkaufsfahrzeug oder in der Filiale spüren sie als zuvorkommende Serviceorientierung und ausgeprägte Beratungskompetenz, die zudem durch entsprechende Schulungen intensiviert werden. Externe anonyme Testkäufer attestieren regelmäßig nach so genannten Mystery Checks, dass in den Roden-Filialen überall einwandfreie Hygienestandards, kompetente Beratung und Kenntnis der Inhaltsstoffe der angebotenen Backwaren, zuvorkommende Freundlichkeit bei der Bedienung und gute Produktvielfalt herrschen.



Hier gehen nicht nur die fünfundzwanzig Brot- und zwölf Brötchensorten über die Theke sowie die rund ein Dutzend Hefekuchenarten, die mit überlieferten Rezepturen den eigenständigen Charakter des Eifeler Gebäcks beweisen, sondern auch frische Konditoreiwaren, die dank einer Vertriebskooperation mit dem ortsansässigen Müllenborner Konditor Bestandteil des Sortiments sind. Das allerdings wird, wie es der Unternehmens- Philosophie entspricht, nach eigenen Rezepturen und mit eigenen frischen Getreidemischungen kreiert. Neue Produktlinien erfordern neue Anlagen und technische Innovationen.

Jährlich werden mehrere hunderttausend Euro für Entwicklungen und die daraus resultierenden Umstellungen aufgebracht. Solche Investitionen werden auch im Hinblick auf die Anzahl der Filialen weiter erfolgen. Möglich wird dies alles durch kontinuierlich steigenden Absatz, der nach Überzeugung aus der bewussten Strategie resultiert, sich preislich und in der Qualität von Billiganbietern und Großketten abzusetzen. Die hochwertigere und teils noch immer auf Handwerk beruhende Herstellungsweise kann dem Verbraucher klar kommuniziert werden. Und der Verbraucher honoriert dies.